Bremsen

Zuverlässige Markenbremsen von Qualitätsherstellern bei nm24.eu

Bremsen gehören zu den begehrtesten Ersatzteilen in unserem Online-Shop, denn neben attraktiven Preisen bieten wir Ihnen zuverlässige Markenqualität von Spezialisten wie ATE, Brembo oder Bosch. Die Bremsscheiben, Bremsbeläge, Bremstrommeln und Bremsbacken entsprechen den OE-Teilen, die auch durch die Fahrzeughersteller selbst verbaut werden und sind natürlich geprüft und zugelassen. Neben den Reibkomponenten können Sie auch weitere Komponenten und Bremsenzubehör günstig bei uns kaufen. Die Bremsanlage ist schließlich ein komplexes System, wobei der grundsätzliche Aufbau sich nur wenig unterscheidet.

Aufbau einer Bremsanlage

Eine Bremsanlage besteht immer aus einer Form der Energieversorgung, die den Bremsvorgang in Gang bringt. Bei Autos übernimmt diese Funktion der Fahrer, der das Bremspedal betätigt. Die Kraft wird bei Pkw im Anschluss meist hydraulisch durch einen Hauptbremszylinder und Bremsschläuche an den Bremskolben im Bremssattel bzw. den Radzylinder der Trommelbremse übertragen. Eine Ausnahme stellen Feststellbremsen dar, die häufig durch Seilzüge oder elektronisch betätigt werden. Bremskraftverstärker erhöhen die Kraft und Bremskraftregelsysteme wie z.B. das ABS regulieren den Bremsdruck, um ein Blockieren der Räder zu verhindern. Als Radbremsen an Vorder- und/oder Hinterachse haben sich Scheibenbremsen weitgehend durchgesetzt, doch auch Trommelbremsen kommen insbesondere bei Kleinwagen und Geländefahrzeugen weiterhin zum Einsatz.

Kosten für den Wechsel von Bremsscheiben und Bremsbelägen

Die Kosten für einen Wechsel aller vier Bremsscheiben mitsamt der Bremsbeläge bewegen sich bei einem Wagen der Golf-Klasse zwischen 650 und 1200 Euro als Werkstattangebot. Wer nur die Bremsbeläge wechseln lässt, muss knapp 300 bis circa 450 Euro hinlegen. Dies kann man machen, wenn die Bremsscheiben keine Rillen oder sonstige Verschleißspuren aufweisen und bis zur Verschleißgrenze der Bremsscheiben noch soviel Material vorhanden ist, dass der neue Bremsbelagsatz vorher verschleißt. Im Schnitt hält eine Bremsscheibe zwei Bremsbeläge durch, doch dies muss im Einzelfall geprüft werden. In jedem Fall werden Bremsen immer achsweise gewechselt, um einen gleichmäßigen Verschleiß und Spurtreue beim Verzögern sicherzustellen.

Mit der Größe des Autos steigen in der Regel auch die Kosten: So schlägt der Komplettwechsel von Bremsscheiben und -belägen beispielsweise bei einer Mercedes E-Klasse mit etwa 800 bis 1200 Euro zu Buche; nur die Bremsbeläge zu erneuern, kostet 300 bis 500 Euro. Bei einem BMW X5 sind es 1500-2500 Euro für den Komplettwechsel – bzw. 500 bis 700 Euro für neue Beläge. Da viele Kleinwagen hinten über Trommelbremsen verfügen, müssen Bremsscheiben und -beläge bei ihnen nur vorne gewechselt werden. Dafür fallen Kosten zwischen 300 und 450 Euro an. Die Trommelbremsen halten sehr lange, sind dann aber im Austausch auch etwas komplexer.

An der richtigen Stelle sparen

Die gennanten Preise sind typische Werkstattangebote und variieren nach Auto, Ort und jeweilige Arbeitskosten. Häufig haben Sie auch die Wahl zwischen Originalteilen und günstigeren Modellen des Aftermarket. Wer beim Bremsenwechsel sparen möchte, kann also entweder die Bremsen selbst verbauen oder preiswerten Ersatz kaufen. Da man den Einbau jedoch stets dem Experten überlassen sollte, um weder sich selbst noch andere zu gefährden, bietet es sich an, die Teile genau zu vergleichen. Im Gegensatz zum Werkstattangebot können Sie bei nm24.eu sichergehen und sich für die Bremsen-Marke Ihre Wahl entscheiden. Geben Sie lediglich Ihre Fahrzeugdaten an und wählen Sie die passenden Bremsteile aus der Vorauswahl aus. Vier Bremsscheiben für einen VW Golf 4 gibt es je nach Baujahr und PR-Nummer z.B. schon ab 100,- EUR. Kaufen Sie noch die passenden Bremsbeläge und beauftragen Sie im Anschluss die Werkstatt mit dem Einbau. So sind Sie günstig und sicher unterwegs.

Bremsen einfahren – längere Haltbarkeit

Nach dem Wechsel der Bremsen, möchte man zwar sofort losbremsen, um sich von der Effektivität zu überzeugen, doch unnötige Vollbremsungen sind in den ersten 300-500 Kilometern kontraproduktiv. Die Bremsbeläge und die Bremsscheiben brauchen etwas Zeit, um sich aneinander anzupassen, sprich etwaige Unebenheiten im Belag werden langsam abgerieben, ohne dass es zu thermischen Überlastungen und dadurch Rillenbildung kommt. Wird die Einbremsphase missachtet, verschlechtert sich das Tragbild der Bremsscheibe und es kommt zum Bremsenrubbeln. Im schlimmsten Fall können sich Risse an Nuten oder Schlitzen bilden. Im Zweifel muss die neue Bremsscheibe dann gleich wieder ausgetauscht werden. Da der Bremsenwechsel immer achsweise erfolgt, geht das schnell ins Geld. Notbremsungen aufgrund des Verkehrsgeschehens müssen Sie natürlich immer mit voller Bremskraft durchführen.

Die richtige Bremse kaufen